News

Mai 2012
Buchpräsentation und Podiumsdiskussion

Die nächste Veranstaltung des Liechtenstein-Journal findet am Dienstag, 26. Juni 2012 um 17.00 Uhr im Gasthof "Adler" in Vaduz statt:

Zur Präsentation der Zweitauflage "Verantwortlichkeit im liechtensteinischen Gesellschaftsrecht" möchten wir Sie herzlich einladen. Die Autoren und Rechtsanwälte Dr. Helmut Schwärzler und Jürgen Wagner, LL.M. werden einen kurzen Einblick in den Inhalt des Buches geben, um dann gegen 17:30 Uhr mit Podiumsgästen und Publikum gemeinsam über dieses Thema zu diskutieren. Die Veranstaltung endet um 19:30 Uhr. Die Gäste sind herzlich zu einem Apero eingeladen. Anmeldungen an Gutenberg AG ( + 423 - 239 5050, Frau Rubin). 

März 2012
Liechtenstein-Journal 1/2012 erschienen

 

Die erste Ausgabe des Liechtenstein-Journal 2012 ist mit äusserst interessanten Hauptbeiträgen, die auch Gesetzesvorschläge beinhalten, vor wenigen Tagen erschienen. Auf einige möchten wir an dieser Stelle hinweisen und Ihnen diese gerne empfehlen:

Dr. Mario Frick, Rechtsanwalt, Schaan, Vollstreckung in Drittpfänder: Kritik an 01 CG 2008.125 und Vorschlag für eine Gesetzesanpassung.

Dr. Matthias Niedermüller, M.B.L.-HSG, Rechtsanwalt, Schaan, Haftungsfragen bei fondsgebundenen Lebensversicherungen - Für welche Schäden haftet die Versicherung?

Dr. Hermann Böckle, Rechtsanwalt, Schaan und  Daniel Tschikof, LL.M., Rechtsanwalt, Schaan, Eigentümerähnliche Stellung des Stifters in der liechtensteinischen Stiftung

sowie zwei Beiträge des Bremer Steueranwalts Dr. Hanspeter Daragan zur Beschränkung der Kapitalverkehrsfreiheit und der Zurechnung der Erträge zu einer liechtensteinischen Stiftung.

 

 

 

 

Februar 2012
Außensteuerliche Fragestellungen bei cross-border-Aktivitäten von Investmentfonds in der Schweiz und Liechtenstein

 

Rechtsanwalt und Steuerberater Dr. Lindemann und Mario Sgier, MSC. UZH haben uns einen Aufsatz aus der Zeitschrift „Recht der Finanzinstrumente" zur Verfügung gestellt:

„Außensteuerliche Fragestellungen bei cross-border-Aktivitäten von Invest-mentfonds in der Schweiz und Liechtenstein".

Wir bitten um Beachtung.

Lindemann Sgier, Recht der Finanzinstrumente 2011, 337 ff.pdf

 

 

 

Januar 2012
Veranstaltung 17.01.2012 zur Anerkennung liechtensteinischer Gesellschaften im Ausland

 

Auf Wunsch vieler Teilnehmer der Veranstaltung am 17.01.2012 anbei die Prästentation von Dr. Peter Prast und Dr. Mario Frick:

Anerkennung liechtensteinischer Gesellschaften im Ausland

Sind liechtensteinische Gesellschaften trotz EWR Gesellschaften 2. Klasse? Über die „Anerkennung liechtensteinischer Gesellschaften im Ausland" diskutierten Dr. Peter Prast sowie Dr. Mario Frick mit zahlreichen interessierten Gästen.

 

 

Dezember 2011
Veranstaltung 17.01.2012 zur Anerkennung liechtensteinischer Gesellschaften im Ausland

 

Die nächste Veranstaltung im Rahmen der Reihe "Liechtenstein-Journal Veranstaltungen 2012" wird am

Dienstag, 17.01.2012 um 17:30 Uhr im Gastahus "Adler" in Vaduz

stattfinden.

Sind liechtensteinische Gesellschaften trotz EWR Gesellschaften 2. Klasse? Über die„Anerkennung liechtensteinischer Gesellschaften im Ausland" diskutieren Dr. Peter Prast sowie Dr. Mario Frick mit den Gästen. Zur Sprache kommen schliesslich noch die bereits zu Beginn des Jahres 2011 angesprochenen „gelösten und ungelösten Fragen" der liechtensteinischen Rechtspolitik.

 

November 2011
Universität Liechtenstein, 16. Rechtsprechtag, 25.11.2011, Aktuelle Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, Prof. Mark E. Villiger

 

Universität Liechtenstein, 16. Rechtsprechtag, 25.11.2011,

Aktuelle Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, Prof. Mark E. Villiger

Zu Beginn seiner strukturierten Rechtsprechungsübersicht gab Prof. Villiger Einblick in die Arbeitsweise und den Umfang der Arbeit, die das grösste internationale Gericht der Welt zu bewältigen hat. Mit 47 Richtern und ca. 300 juristischen Mitarbeitern könne es gerade einmal gut 40.000 Fälle im Jahr bewältigen. Dem gegenüber stehen allerdings gut 60.000 Eingänge, die nicht von den nationalen Gerichten „vorgefiltert" sein müssen. Das Gericht hätte noch über vier Jahre zu tun, würde man die Poststelle des Gerichts schliessen. Letztlich stellten ca. 5% aller Urteile Menschenrechtsverletzungen fest, was die nationalen Verfassungen beeinflusst. Gegen Liechtenstein waren in den letzten Jahren nur 12 Fälle anhängig, darunter Steck-Risch I und II (betr. Umzonung Schellenberg) sowie Frommelt (2006) und von Hoffen (ebenfalls 2006). Dass manche Fälle Züge ungewollter Tragikkomödien zeigen, lehrt der Fall Nada c. Schweiz. Die Schweiz hatte ein Ein- und Durchreiseverbot ausgesprochen. Der Beschwerdeführer sass allerdings in Campione, der italienischen Exklave im Kantion Tessin, fest...

Hinweis: Urteile und Entscheidungen können auf der Suchmaschine („HUDOC") des Gerichtshofs gelesen werden unter www.echr.coe.int.